Vereinsgeschichte 1995 – 2020

Rückblick auf die Jubiläumsfeier 1995

Das 150-Jahre Jubiläum des Stadtturnvereins Winterthur wurde in einem bescheidenen Rahmen in der  Aula der Kantonsschule Büelrain gefeiert. Der OK-Präsident Walter Baur begrüsste die Gäste aus der Politik, dem Kreisturnverband und eine Delegation des TV Veltheims, als Fahnengötti. Ernst Härtner erläuterte in seiner Festansprache die Probleme mit denen der Verein konfrontiert war. Der STV Winterthur befand sich zum 150-jährigen Bestehen einer schwierigen Situation gegenübergestellt. Seit der vorangegangenen Delegiertenversammlung konnten weder das Amt des Präsidenten noch des Vize-Präsidenten besetzt werden und der Zentralvorstand wies noch weitere wichtige Vakanzen auf. Zudem gab es auch kein internes Publikationsorgan mehr. Die Krise des Vereins rührte allerdings nicht von schlechten Wettkampfergebnissen her. Es ist wohl auf veraltete Vereinsstrukturen zurückzuführen, welche nicht mehr der sportlichen Realität wie dem sozialen Umfeld entsprachen. Der Verein brauchte einen mutigen Schritt, den die verschiedenen Generationen unterstützten, um einem Grossverein wie dem Stadtturnverein die Weiterexistenz zu ermöglichen.

 

Das Jubiläum sollte unter anderem auch den Zweck erfüllen, neuen Wind in die noch nicht erloschene Glut zu blasen, sodass wieder Flammen aufsteigen können. Die Feierlichkeiten wurden durch die Stadtmusik Winterthur, welche seit 75 Jahren Ehremitglied des STV Winterthur war, abgerundet. Anlässlich dieses Freudentages wurde auch die neue Vereinsfahne geweiht. Der Entwurf stammte vom Vereinsmitglied Ernst Härtner. Die Fahnenweihe wurde durch die Patensektion TV Veltheim begleitet.

 

Zum geselligen Beisammensein wurden Jubiläumsweine ausgeschenkt. Ein Riesling Sylvaner sowie ein Blauburgunder, beides Ostschweizer Weine. Zum Höhepunkt des Abends gehörte ein Plauschwettkampf voller Überraschungen. In zumeist ungewohnten Disziplinen massen sich Teams aus der LVW, der Spielriege, der Handball- und der Trampolinsektion. Dieser wurde mit Einsätzen von Peter Kern, Radballweltmeister aus Pfungen, und Patrick
Schmitt, LVW Mittelstrecke und Vize-Schweizermeister über 800m, bereichert.

Vereinsstrukturen 1995 – 2020

Das Bundesamt für Sport hat 2017 eine Studie zur Entwicklung, den Herausforderungen und den Perspektiven für Sportvereine in der Schweiz herausgegeben. Die daraus hervorgebrachten Ergebnisse, decken sich auch mit der Entwicklung des Stadtturnvereins Winterthur der letzten 25 Jahre.

 

Die Zahl der Sportvereine nimmt kontinuierlich ab. Einerseits wurden Vereine aufgelöst, andererseits haben sich verschiedene kleine Vereine zusammengeschlossen. Die Mitgliederzahlen schrumpfen kontinuierlich. Diese Tendenz zeigt sich beim Stadtturnverein dahingehend, dass von drei Hauptabteilungen nur noch eine übrig ist, vier Unterabteilungen den Trainingsbetrieb eingestellt und eine Unterabteilung mit einem anderen Verein fusioniert hat. Die Anzahl der Mitglieder ist in einem Vierteljahrhundert um 90% geschrumpft!

 

Das Sorgenbarometer der befragten Vereine zeigt allerdings auch noch andere Problemfelder auf: Mitgliedergewinnung bzw. -bindung, Freiwilligenarbeit, Infrastruktur und Finanzen. Obwohl Kinder immer früher gefördert und in Vereine aufgenommen werden, resultiert daraus nur selten noch eine Beständigkeit, Vereinstreue oder auch die Bereitschaft für ein ehrenamtliches Engagement.

 

Bereits 1995 hat Ernst Härtner anlässlich der Jubiläumsrede harte Worte gewählt. Der Stadtturnverein Winterthur befand sich damals in einer problematischen Phase. Wichtige Vakanzen im Zentralvorstand konnten nicht mehr besetzt werden. Einzig Lorbeeren in Form von sportlichen Erfolgen konnten verteilt werden. Doch der Eifer für die Freiwilligenarbeit war dünn gesät. Der Trend zum Individualismus und Konsumverhalten wurde prognostiziert. Mit einem Zitat vom verstorbenen Leiter der Leichtathleten brachte er es auf den Punkt: «Was machen wir mit einem Gebilde, das zu führen niemand bereit ist und dessen Existenz von seinen Benützern nicht zwingend erwartet wird? Genügen Alter und  Tradition, um einen im Sterben liegenden Patienten (künstlich) am Leben zu erhalten?
Ich habe Verständnis dafür, dass ihr, die ihr einen grossen Teil eures Lebens mit und im STVW verbracht habt, nicht an die Auflösung des Stadtturnvereins glauben wollt. Aber: Der STVW in seiner heutigen  Form hat ausgedient. Tun wir einen mutigen Schritt».

 

Zu den drei Stützpfeilern des Stadtturnvereins Winterthur gehörten die Trampolinsektion, die Leichtathletikvereinigung Winterthur sowie die Handballsektion (STV Artus) und als Unterkategorien die  Spielriege, die Männerriege, die Schiess-Sektion, die Damenriege, die Frauenriege sowie das Turnen für Jedermann.

 

Nun 25 Jahre später können wir zurückblicken. Was ist aus dem Stadtturnverein Winterthur geworden.

 

Entwicklung des STV Winterthur

Die Vereinsführung war bis 1998 unter der Leitung von Jürg Manser noch einigermassen kohärent. Jedoch hatte bereits damals die Trampolinsektion Schwierigkeiten Vorstands-Chargen zu besetzen.

 

1999 übernahm Markus Strebel das Präsidium des Hauptvereins. Ein Jahr später gab der STV Artus den Austritt aus dem Verein bekannt und per Ende September löste sich die Frauenriege auf. Mit dem STV Artus verlor der STV Winterthur den ersten seiner drei langjährigen Stützpfeiler.

 

Nach dem Rücktritt von Markus Strebel 2003 wurde im Oktober eine Sondersitzung zur Reorganisation des Vereins einberufen. Da das Weiterbestehen für die Trampolinsektion (TS), die Spielriege und die Männerriege am meisten von Bedeutung war, stellten diese neu im Zweijahresturnus das Präsidium.

 

2004 erhielt die stets im Hintergrund wirkende Schiess-Sektion
Zuwachs durch die Pistolensektion der Arbeiterschützen. Die Damenriege musste auf Ende Jahr, nach 90 Jahren, den Trainingsbetrieb einstellen.

 

Die Schiess-Sektion stand 2006 in Fusionsverhandlungen mit dem ältesten Winterthurer Verein, der «Schützengesellschaft der Stadt Winterthur».

 

2007 erfolgten weitere Rückschläge für den Verein. Die Auflösung der Männerriege wurde diskutiert. Zudem beschloss die Schiess-
Sektion nach 100 Jahren Vereinsgeschichte die Auflösung des Schiessbetriebes und führte ihre Tätigkeit nach inzwischen erfolgtem Zusammenschluss mit der Schützengesellschaft unter dem
Namen «Stadtschützen Winterthur» fort.

 

An der Delegiertenversammlung 2008 kam es erneut zu einer Reform. Die Vorstandstätigkeit wurde wie folgt neu geregelt: Präsidium und Aktuariat übernahm die TS, Kassier und Revisor wurden durch die Spielriege gestellt.

 

Im darauffolgenden Jahr, 2009, verliess die LVW als Mitglied und zweiten Stützpfeiler den Verein. Auch die Männerriege stellte auf Ende Jahr den Turnbetrieb ein und wurde als Wanderriege, d.h. als lose Vereinigung ohne Statuten, unter der Leitung von Marcus Zimmermann, weitergeführt.

 

2011 beschloss die Spielriege den Austritt aus dem Schweizerischen Turnverband, blieb aber als Abteilung im Verein. Die TS konnte eine Auflösung der Abteilung nur knapp verhindern. Es wurde zur Rettung der Hauptabteilung ein neuer Vorstand gebildet und eine neue Mitgliederkategorie, Plausch-Mitglieder, welche nicht an nationalen Anlässen teilnehmen, geschaffen.

 

Unter der Leitung von Carole Zingg, zusammen mit Bianca Liechti (Aktuarin) und Chrigel Meyer (Kassier) kam neuer Schwung in die veralteten Vereinsstrukturen. Nach der Überarbeitung der Vereinsstatuten 2014 und der Anpassung der Statuten der TS wurde ein regelmässiger Hauptvereinsanlass wieder eingeführt und überfällige Ehrungen nachgeholt.

 

Das Turnen für Alle (neue Bezeichnung) führte 2015 ein Jahresabo für regelmässig Teilnehmende ein und erhöhte das erste Mal seit dem Bestehen die Trainingsgebühr von CHF 3.– auf CHF 5.–.

 

2018 kam es in der Trampolinsektion erneut zu einem Eklat. Der Vorstand hatte Probleme bei der Besetzung der Technischen Leitung. Dies bracht die Abteilung an den Rand des Abgrundes. Die Initiative der jungen Aktiven, welche die Vakanzen füllten, brachte den notwendigen Schub für die Zukunft der Abteilung.

Trainingsgestaltung und Nachwuchsförderung

 

Leichtathletik Vereinigung Winterthur (LVW)

Die LVW gründete 1996 eine Leichtathletikschule für den Nachwuchs. Das Ziel war es, jungen Menschen Leichtathletik auf eine spielerische Art, ohne Vereinszwang näher zu bringen und damit nicht zuletzt das soziale Image der Leichtathletik Vereinigung Winterthur zu stärken. Bereits im ersten Jahr hatten 50 Schülerinnen und Schüler vom Angebot der Leichtathletikschule Gebrauch gemacht.

 

In der Nachwuchsförderung gehört der Winterthurer Verein nach wie vor zu den erfolgreichsten der Schweiz. Den Titel als erfolgreichster Nachwuchs-Verein der Schweiz konnten sie sich 1998 zum zweiten Mal in Folge sichern.

Trampolin (TS)

Die Abteilung setzt sich seit den 70er Jahren für den Trampolinsport ein. Mit jährlichen Feriensportkursen hat sie Kindern und Jugendlichen den Sport näher gebracht und sie motiviert aktiv in den Verein einzusteigen. Seit Beginn engagieren sich die Trainer, nebst dem Breitensport, die Kinder für die Aufnahme in kantonale und schweizerische Kader zu fördern. Anfänglich bedeutete das für die Athlet/-innen zusätzliche Trainings nebst dem Vereinsbetrieb, mittlerweile haben sich die Kader für den Spitzensport jedoch professionalisiert.

 

In den 80er Jahren wurde das Kinder- und Jugendtraining vom normalen Turnbetrieb abgespaltet, um so den spezifischen Bedürfnissen besser Rechnung tragen zu können. In den 90ern wurde die Frühförderung der Leiter eingeführt. Jugendliche wurden als Leiter in den Trainingsbetrieb eingebunden und möglichst schnell ausgebildet. Nach wie vor setzt sich der Vorstand für eine frühzeitige, gute Aus- bzw. Weiterbildung des Leiterteams ein.

Sportliche Erfolge

Am eidgenössischen Turnfest in Bern 1996 zeigte der Stadtturnverein Winterthur eine hervorragende Leistung.  Mit einem Schlussresultat von 118,4 Punkten überraschte er mit dem höchsten Resultat des Kantons Zürich im Sektionsturnen und somit dem zweiten Schlussrang in der dritten Stärkeklasse. Nebst den bemerkenswerten Resultaten in Trampolin (29,57) und Minitramp (29,02) holten die 24 Sprinter der LVW der Pendelstafette, welche mit dem Trampolin als Doppelprogramm ausgetragen wurden, eine blanke 30.

 

Die Jahre 1996 bis 2008 waren in der Leichtathletik geprägt durch Teamleistungen, daneben aber auch durch hervorragende Einzelleistungen von Athletinnen und Athleten, die zur Schweizer Spitze gehörten und auch an internationalen Anlässen mit dabei waren.

Leichtathletik Vereinigung Winterthur

  • 1996: Die Männliche Jugend A erzielte einen Doppel-Schweizermeistertitel im Einzel- und Mehrkampf. Die Weibliche Jugend A erzielte den 2. Rang im Mehrkampf sowie den 4. Rang im Einzelkampf. An der Schweizermeisterschaft gewann Sandra Bänninger die Silber Medaille im 1500 Meter-Lauf hinter Anita Weyermann. An der Nachwuchs SM konnten die Juniorinnen zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen, die Junioren eine Silber- und zwei Bronzemedaillen sowie die Männliche Jugend A eine Silber- und eine Bronzemedaille mit nach Hause bringen.

 

  • 1997: Sie konnten 23 Schweizermeisterschaftsmedaillen, eine Cross-Europameisterschafts-Medaille bei den Junioren und noch zahlreiche andere Erfolge erzielen. Das Frauenteam konnte sich in der Nati B halten. Die Männer positionierten sich mit einem stark verjüngten Team als gutes Nati B-Team. Der Nachwuchs der Leichtathletikvereinigung erzielte diverse Doppel Schweizermeistertitel im Mehr- und Einzelkampf.

 

  • 1998: Es wurden 11 Medaillen an der Schweizermeisterschaft erzielt, 22 Medaillen an den regionalen Nachwuchsmeisterschaften, rekordverdächtige 54 Medaillen an den kantonalen Nachwuchsmeisterschaften und neun Medaillen an den Kantonalen Staffelmeisterschaften.

 

  • 1999: Ein durchschnittliches Jahr, aber immerhin wurde Sonja Knöpfli Schweizermeisterin über 5000 m.

 

  • 2000: Die Leichtathletinnen und Leichtathleten erzielten an den Schweizermeisterschaften 25 Medaillen. Das Männerteam stieg in die Nati A auf. Der Nachwuchs zeigte überragende Resultate an den schweizerischen Vereinsmeisterschaften. Mit einzelnen Athletinnen und Athleten auf der Besten-Liste von swissathletics waren sie noch nicht am Ziel ihrer Träume angelangt. Auch dieses Jahr wurde Sonja Knöpfli Schweizermeisterin, diesmal im Halbmarathon.

 

  • 2001: Die Jungen drängten nach. Stefan Müller warf mit dem Speer einen neuen U23 Schweizerrekord, Patrick Schütz wurde Schweizermeister im Stabhochsprung

 

  • 2003: Wieder das Jahr von Stefan Müller: er wurde mit dem Speer Schweizermeister und erreichte an der Universiade den 7. Rang.

 

  • 2004: Die LVW konnte an den Schweizermeisterschaften 22 Medaillen gewinnen und zählte zu den drei besten Leichtathletik­vereinen der Schweiz. Stefan Müller wurde erneut Schweizermeister mit dem Speer und Michael Isler tat es ihm gleich im Hochsprung.

 

  • 2005: Christian Grossenbacher über 400m Hürden wurde Schweizermeister sowohl in der Halle wie auch Outdoor. Stefan Müller wurde an den Weltmeisterschaften mit dem Speer 15ter.

 

  • 2006: Die Leichtathletikvereinigung Winterthur konnte ihr erfolgreichstes Jahr in der Vereinsgeschichte präsentieren. So wurden Schweizermeistertitel im Speer durch Stefan Müller,   im 400 Meter Hürdenlauf durch Christian Grossenbacher und Michael Isler im Hochsprung erzielt. An der Europameisterschaft wurde in der Disziplin Speerwurf ein r Platz durch Stefan Müller erzielt und dabei wurde zweimal der Schweizerrekord übertroffen.

 

  • 2007: Diverse sehr gute Einzelleistungen prägten das Jahr. So wurden Christian Grossenbacher über 400 m Hürden, Patrick Schütz im Stabhoch in der Halle und Michael Isler im Hochsprung in der Halle Schweizermeister

 

  • 2008: Das Vereinsjahr der Leichtathletikvereinigung verlief ohne grössere Höhepunkte und es konnte sich niemand für die olympischen Spiele in Peking qualifizieren. Immerhin wurde Christian Grossenbacher erneut Schweizermeister über 400 m Hürden. An der Sportlerehrung waren die Leichtathleten mit drei Mannschaften bei der Team-SM vertreten.

 

 

Trampolin

  • 1996: An den Schweizermeisterschaften in Ins erreichte Doris Gutknecht eine Silbermedaille und Max Hofmann eine Bronzemedaille. Im September startete Janette Rusch für den STV Winterthur am Jugendländerkampf des Kantons Zürich gegen das Bundesland Hessen. Sie erturnte trotz körperlicher Probleme den 8. Rang. Dies war das drittbeste Resultat der Zürcher/-innen.

 

  • 1997: Max Hofmann erturnte sich den zweiten und Ueli Hofmann den dritten Rang an den Schweizermeisterschaften in Luzern. In die Schweizermeisterschaften wurde ein Sponsoringspringen integriert, wovon der Erlös an das Nottelefon Winterthur gespendet wurde. Max Hofmann führte die Rangliste mit 160mal «Sitz – 1/2 Schraube zum Sitz» an. Der STV konnte insgesamt einen Beitrag von Fr. 2918.10 leisten. Am Turnfest in Adliswil konnte sich Max Hofmann den ersten Rang und somit den Turnfestsieg sichern.

 

  • 1999: An den Schweizermeisterschaften konnte Max Hofmann die Goldmedaille und den Titel gewinnen. Im Synchron gelang es Max und Ueli Hofmann den zweiten Rang zu erturnen. Weiter wurde Max Hofmann erneut Turnfestsieger in Dübendorf. In der Disziplin Synchron erreichten Carole Zingg und Sibylle Schubnell den zweiten Schlussrang.

 

  • 2001: Max Hofmann wurde Schweizermeister in der Kategorie N4 und Sibylle Schubnell Schweizermeisterin N3.

 

  • 2003: An den Schweizermeisterschaften schaffte es Tamara Polo als Einzige einen Podestplatz zu erturnen. Sie gewann mit dem dritten Schlussrang die Bronzemedaille der U14.

 

  • 2007: Quimey Fernandez konnte sich an den Schweizermeisterschaften den 1. Rang in der Kategorie U10 mit sehr grossem Abstand auf die Zweitplatzierte sichern.

 

  • 2010: Vier Turnende konnten sich für die Schweizermeisterschaften qualifizieren. Quimey Fernandez erreichte mit ihrer Partnerin im Synchron den 3. Rang.

 

  • 2014: Es konnten sich alle Athletinnen und Athleten für das Einzelturnen der Schweizermeisterschaften in Vouvry qualifizieren. Für einen Medaillenplatz reichte es in diesem Jahr leider nicht.

 

  • 2015: Einzig Julia Wick konnte sich einen Podestplatz sichern und erreichte den dritten Rang an den Schweizermeisterschaften.

 

  • 2016: Trotz guter Leistungen während der Qualifikationsphase konnte sich wieder nur Julia Wick eine Medaille ergattern mit dem dritten Schlussrang in der Kategorie U15.

 

  • 2017: Die Trampoliner konnten an die guten Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen. An den Schweizermeisterschaften holten sich Fredi Lattmann (National A Herren) und Linus Ihringer (U15 National Knaben) die Silbermedaille. Céline Winkler erreichte bei den National A Damen den dritten Podestplatz.

 

  • 2018: An den Qualifikationswettkämpfen konnten jeweils zwischen drei und sechs Medaillen gewonnen werden. 13 der 15 Athlet/-innen sowie ein Synchron-Team qualifizierten sich für die Schweizer Meisterschaften. Robin Hager wurde in der Kategorie Juniorboys Jugend-Schweizermeister. Anja Kaufmann ergatterte sich den ersten Rang bei den National B Ladies, Linus Ihringer sicherte sich den Schweitermeistertitel bei den National B Men und Nicola Stahel erturnte den 3. Schlussrang bei den U15 National Boys. Auch vom Westschweizer Turnfest kehrten die Trampoliner mit einer Goldmedaille zurück. Anouck Dubs konnte sich den ersten Rang erturnen. Robin Hager zeigte an diesem Wettkampf eine starke 2. Übung, welche anschliessend schweizweit zur Diskussion anregte. Im August 2018 konnten die Athletinnen und Athleten anlässlich der Neueröffnung des Sportzentrums Win4 in Winterthur ein Showturnen vorführen. Robin Hager erreichte am World Age Group Competitions (Jugend-Junioren WM) in St. Petersburg, Russland den guten 33. Rang von 63 Teilnehmenden.

 

  • 2019: An den Schweizermeisterschaften konnte sich Céline Winkler den Titel im Einzelturnen in der Kategorie National A Damen sichern. Unsere Mannschaft mit Céline Winkler, Anja Kaufmann, Fredi Lattmann und Matteo Bär konnten sich als Team den 2. Schlussrang ergattern. An der Faustball Weltmeisterschaft in Winterthur konnten die Trampoliner erneut ein Showturnen aufführen.

 

  • 2020: Die Wettkampfsaison im Trampolinspringen musste aufgrund des Corona-Virus abgesagt werden.

© 2013 by lbi

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